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5 charaktereigenschaften, die dich zum Glück führen

5 Charaktereigenschaften, die dich zum Glück führen

Diese fünf Charaktereigenschaften beziehen sich im Ganzen darauf, wie wir der Welt begegnen. Haben wir mit einem der folgenden Eigenschaften Schwierigkeiten, weist dies darauf hin, warum wir uns unausgeglichen fühlen.

Es sind die kleinen Dinge im Alltag, die diese Charaktereigenschaften von uns abverlangen. Es sind die vielen kleinen Momente, in denen wir mit unserer Einstellung die Welt gestalten, in der wir leben und das Glück suchen.

1. Mut


Angst ist unser größter Feind, wenn es darum geht, Ziele zu erreichen. Sie ist es, die uns in wichtigen Augenblicken verweigert, den entscheidenden Schritt zu gehen. Angst ist ein lähmendes Gefühl, das den Fortschritt unterbindet.

Um zu wachsen, brauchen wir Mut, unangenehme Gefühle und schwächende Gedanken außer Acht zu lassen. Mut gibt uns die Kraft, unbekannte Situationen zu beschreiten, fremden Menschen zu begegnen und unsere Komfortzone herauszufordern. Mut lässt uns den Schmerz im alltäglichen Leben annehmen und treibt uns an ein besseres „Ich“ zu werden.

2. Geduld


So lange Ungeduld präsent ist, hat Glück keine Chance sich zu etablieren. In einer Zeit, in der man alles sofort haben kann, haben wir verlernt, geduldig zu sein. Ungeduld ist ein nagendes Gefühl, das uns ereilt, wenn wir scheinbar die „Kontrolle“ verlieren.

Das Leben sprudelt und spritzt in Richtungen, die wir nicht beeinflussen können. Somit haben wir auch keinen Einfluss auf die Dinge, die um uns herum passieren. Je mehr wir versuchen, Kontrolle über dies und jenes zu bekommen, desto frustrierender fühlt es sich für uns an.

Atme. Entspann dich. Sei geduldig und nehme alles an, was dir widerfährt – du kannst es eh nicht ändern. Lass das Leben passieren und genieße das, was du darin entdeckst.

3. Dankbarkeit


Die Eigenschaft unseres Gehirns, sich auf Gefahren und Probleme zu fokussieren, war ein Vorteil in der Evolution und hat das Überleben unserer Art gesichert.

Bis heute funktioniert unser Gehirn so, wie in der Steinzeit. Somit sind es nicht die Medien, die unser Interesse an negativen Nachrichten provozieren, sondern es sind wir selbst, die sich von negativen Nachrichten angezogen fühlen.

Lernen dankbar zu sein bedeutet, auch Dinge unter der Oberfläche sehen zu können. Es erfordert, unseren Geist neu zu trainieren, damit wir uns unbewusst auf das Positive fokussieren.

Wenn wir dankbar sind, werden unsere Probleme nicht weniger, sie nehmen nur weniger Raum in unserem Herzen, Gedanken und damit in unserem Leben ein.

4. Liebe


Stelle dir ein hasserfülltes, liebloses Leben vor – Glück findet dort keinen Platz. Je mehr Liebe du in deinem Herzen trägst, desto beschwingter und fröhlicher fühlt sich dein Leben an.

Dabei geht es nicht um die eine große Liebe. Es geht um die Liebe gegenüber allem, was und wer dir im Alltag begegnet. Liebe ignoriert Schwächen und übersieht Eigenarten. Liebe akzeptiert, sucht und stärkt das Beste in anderen.

Je mehr du dein Leben mit all seinen alltäglichen Vorkommen liebst, desto mehr wird dich dein Leben zurück lieben.

5. Vergebung


Menschen, die am Schmerz festhalten, die ihre Wunden nähren, die in die Schlacht gegen diejenigen gehen, die ihnen Unrecht taten, werden zwar hier und dort einen Kampf gewinnen, jedoch der Kampf gegen die Unzufriedenheit ist eher zu Ende, als er beginnt.

Es ist an der Zeit, uns von beschwerenden Gefühlen zu befreien, indem wir alte Verletzungen loslassen, damit wir in höhere Lagen der Freude gelangen.

Hast du deinen Eltern bereits für ihre Unzulänglichkeiten verziehen? Hast du demjenigen verziehen, der dich als Kind auf dem Kinderspielplatz beleidigte? Hast du deinem komplizierten Ex oder deinen nachlässigen Kindern verziehen?

Wenn nicht, dann stocherst du noch in alten Wunden, womit du sie infiziert und verhärtest. Öffne dein Herz und mache Platz für Neues und Schönes.

Fazit

Als ich diese Punkte zusammengefasst habe, musste ich stark an meine Kinder denken. Sie sind zu allem bereit und überwinden permanent ihre Ängste, um zu lernen.

Kinder sind so unendlich Dankbar für die winzigsten Dinge im Alltag. Sie sind zufrieden mit dem, was sie umgibt und es erfreut sie, was sie um sich herum finden.

Kinder sind wie Hunde (in einem gewissen Alter): Sie lieben bedingungslos! Sie sehen keinen Unterschied in Menschen und sind unvoreingenommen denen, die ihnen begegnen.

Kinder vergeben mit dem nächsten Wimpernschlag. Wenn meine Kleinen miteinander spielen und der eine dem anderen ins Auge piekst, dann ist das im nächsten Moment schon wieder vergessen.

Natürlich haut das Ganze nicht so ganz hin, wenn wir die Geduld betrachten. Das ist jedoch schnell damit erklärt, dass sie durch den inneren Wachstumsdrang permanent lernen, Dinge erkunden wollen und zusätzlich noch gar kein Gespür für Zeit haben.

Wir können unzählige Dingen von den Kleinsten lernen. Wenn wir so tun, als wäre alles um uns herum Kinderleicht, dann kreieren wir damit unsere Wirklichkeit – also warum machen wir es dann nicht?

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Herzlichst,

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