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10 Gewohnheiten, die du sofort ändern solltest.

Jeder von uns hat seinen Tagesablauf mit den Verpflichtungen, die uns alltäglich begleiten. Man lebt ein Muster, in dem man sich zurechtfindet und gut aufgehoben fühlt. Mit dem Gewohnten scheint man Kontrolle über den Tag zu haben, von dem wir nie wissen, was er mit sich bringt.

Mit dem Gewohnten schleicht sich aber auch das unbewegliche Sein ein. Man tut Dinge, weil man sie schon immer so getan hat und gar nicht mehr hinterfragt. Wenn es um Zufriedenheit geht, dann ist es wichtig, dass wir im Geist flexibel bleiben und bewusst leben, nicht mechanisch.

Hier möchte ich nun 10. Gewohnheiten mit dir teilen, die dich daran hindern, ausgeglichen und erfolgreich zu sein. Viele Dinge scheinen uns gar nicht bewusst zu sein, wenn wir aber genau hingucken und ehrlich zu uns sind, dann finden wir uns mit Sicherheit in einigen Punkten wieder.

1. Ziele aufschieben 


Es gibt Menschen, die nur von ihren Zielen träumen und andere, die aufwachen und hart an ihren arbeiten. Veränderung und Handlung wird häufig gescheut, ist jedoch am meisten benötigt, um voran zu kommen. Um also anderen voraus zu sein, musst du lediglich anfangen! Mach dir keine Gedanken über die Ziellinie und fokussiere dich auf deinen ersten unperfekten Schritt.

2. Andere verantwortlich machen


Hör auf andere dafür verantwortlich zu machen, was du hast oder nicht hast, was du fühlst oder nicht fühlst. Wenn du deinen Zustand anderen zuschreibst, leugnest du die Verantwortung deines Handelns und führst das eigentliche Problem voran. Gib die Macht über dein Leben nicht aus der Hand, vergiss die Entschuldigungen und übernehme das Steuer.

3. Veränderung vermeiden


Die meisten Menschen haben ein Problem mit Veränderung, obwohl dies essenziell zu unserer Welt dazu gehört. So wie der Wechsel von Tag zu Nacht, wie der Wandel der Jahreszeiten oder das Universum selbst, welches stetig in Bewegung ist, gehört kontinuierliche Veränderung zu unserem Leben. Nur wenn wir uns verändern, können wir wachsen. Akzeptiere diesen lebendigen Prozess und schreite voran.

4. Versuchen das Unkontrollierbare zu kontrollieren


Einige Dinge kannst du nicht ändern, nur annehmen. Du hast keinen Einfluss auf das, was dir begegnet! Du kannst lediglich kontrollieren, wie du dem begegnest, was dir widerfährt. Lenke deine Energie nicht auf das, was du nicht ändern kannst, sondern auf das, was in deiner Hand liegt – deine Einstellung.

5. Schlecht über dich sprechen


Einer der größten Probleme, warum wir scheitern, sind Selbstzweifel. Zudem lassen wir für gewöhnlich selten ein gutes Haar an uns, in dem wir negativ von uns denken. Gucke dir diese negativen Gedanken oder Bilder in deinem Kopf gut an und ersetze sie mit positiven.

6. Andere kritisieren


Das Negative, das du nach außen trägst, kommt am Ende wieder zu dir zurück. Daher fokussiere dich nicht auf die Schwächen anderer, sondern kümmere dich um deinen eigenen Wachstum. Wenn du über andere sprichst, dann machst du nur deutlich, dass du unzufrieden mit dir selbst bist.

7. Probleme und Ängste ignorieren


Wenn wir all unsere Probleme auf einen Haufen werfen würden, glaub mir, du wirst freudig deine Probleme wieder zurück haben wollen. Der beste Weg diese anzupacken, ist sie anzupacken! Es ist egal, wie groß das Problem scheint, gehe es mit kleinen Schritten an.
Ängste halten uns davon ab, Chancen zu nutzen und Entscheidungen zu treffen. Somit nehme sie in Angriff, damit sie dich am Ende nicht im Griff haben.

8. Nicht im Hier und Jetzt leben


Die Vergangenheit ist vergangen und die Zukunft liegt noch vor uns. Egal, wie viel wir uns mit beiden Zeitzonen beschäftigen, wir haben keinen Einfluss auf diese. Das Paradoxon liegt darin, dass wir in der Zukunft erst glücklich werden können, wenn wir uns auf das Hier und Jetzt fokussieren. Konzentriere dich auf das, was dich jetzt gerade umgibt, denn das ist das Einzige, worauf du wirklich Einfluss hast.

9. Versuchen jemand zu sein, der du nicht bist


Es klingt dramatischer, als es ist, denn im Grunde tun wir es alle. In einer Welt, die dich versucht uniform zu machen, ist es die größte Herausforderung, du selbst zu sein. Die Frage, wer du wirklich bist, ist eine Wundervolle, die herausgefunden werden will. Es wird immer Menschen geben, die hübscher, intelligenter und erfolgreicher sein werden als du, aber sie werden niemals du sein. Beginne dich zu lieben, mit all deinen Facetten, dann wird es auch dein Umfeld tun.

10. Undankbar sein


Auch wenn das Leben manchmal unfair und hart scheint, alles hat seine Berechtigung. Sei dankbar für die Dinge, die nicht geklappt haben, wie du es dir vorgestellt hast, denn diese machen Platz für etwas anderes. Egal, wie schlecht oder gut du es hast, wache jeden Tag dankbar für dein Leben auf und nehme alles, was dir begegnet, dankend an.

Ich hoffe, dass dir diese Zeilen gefallen haben und dich dabei unterstützen, an ein paar Punkten für dich zu arbeiten. Ich wünsche dir alles Gute!

Herzlichst,

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